Donnerstag, 20. März 2014

love yourself

hat das etwas mit der von Gott erkannten Identität zu tun?
Mit dem neuen leben ` ? mit der geburt aus gott, die uns JesusChristusähnlich macht ?
In dem Buch „Gottes Untergrund“: schreibt R. Wurmbrandt.
Als die Rote Armee Rumänien besetzte,
drangen zwei sowjetische Soldaten, ihre Gewehre in der Hand, in die Kirche
ein. Dort riefen sie: „Wir halten nichts von Eurem Glauben. Diejenigen, die ihm
jetzt nicht auf der Stelle absagen, werden sofort erschossen. Die ihren Glauben
jetzt aufgeben, gehen alle nach rechts!“ Einige begaben sich nach rechts. Ihnen
wurde befohlen, die Kirche zu verlassen und nach Hause zu gehen. Sie flohen
aus Angst um ihr Leben.
Als die sowjetischen Soldaten mit den übriggebliebenen Christen allein
waren, umarmten sie alle und eröffneten ihnen: „Auch wir sind Christen, aber
wir wollten nur mit denen Gemeinschaft haben, die für die Wahrheit auch zu
sterben bereit sind.“
 
 
 
 
sich selbst lieben hat das etwas mit der von Gott erkannten Identität zu tun?
Mit dem neuen leben ` ? mit der geburt aus gott, die uns JesusChristusähnlich macht ?

Gott hat seine Liebe zu dir bekundet, mit dir etwas  begonnen,
sonst wärst du nicht hier! Gerade jetzt!
Vielleicht hast du noch keine Beziehung mit IHM, das kann sein.
Aber du hast Seine Liebe schon erfahren.
Und jetzt möchte ER, das du herausbekommst WER DU Bist!
Folgender Text macht dies deutlich:
 
2te Einleitung: Römer 7.18 Ich weiß wohl, dass in mir nichts Gutes wohnt.
Deshalb werde ich niemals das Gute tun können, so sehr ich mich auch darum bemühe.
19 Ich will immer wieder Gutes tun und tue doch das Schlechte; ich verabscheue das Böse,
aber ich tue es dennoch.
20 Wenn ich also immer wieder gegen meine Absicht handle, dann ist klar: Nicht ich selbst bestimme
über mich, sondern die Sünde in mir verführt mich zu allem Bösen.
21 Ich mache immer wieder dieselbe Erfahrung: Das Gute will ich tun, aber ich tue das Böse.
22 Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als Gottes Gesetz zu erfüllen.
23 Dennoch handle ich nach einem anderen Gesetz, das in mir wohnt. Dieses Gesetz kämpft gegen das,
was ich innerlich als richtig erkannt habe, und macht mich zu seinem Gefangenen.
Es ist das Gesetz der Sünde, das mein Handeln bestimmt.
24 Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich jemals aus dieser Gefangenschaft befreien?
24 Ich unglückseliger Mensch! Gibt es denn niemand, der mich aus dieser tödlichen Verstrickung befreit?
25 Doch! Und dafür danke ich Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.______________
______ Wenn ich auf mich selbst gestellt bin, sieht es also folgendermaßen aus:
Während ich meiner innersten Überzeugung nach dem Gesetz Gottes diene,
bin ich an das Gesetz der Sünde versklavt." Oder andere Übersetzung:
"So befinde ich mich in einem Zwiespalt:
Mit meinem Denken und Sehnen folge ich zwar dem Gesetz Gottes,
mit meinen Taten aber dem Gesetz der Sünde." Zitieren Ende
---------------------------------------------------------------------------------------- Die Erste Frage ist:
Können wir das annehmen, das wir so gestrickt, verstrickt sind, wie hier beschrieben?
Erkennen wir uns?
Das wir etwas taten, das wir gar nicht wollten, selbst in dem Moment als wir es taten,
wollten wir es nicht, wir taten es, und schauten uns selbst dabei zu, wie wir lieblos handelten,
während wir lieben wollten ? Entdecken wir dies bei uns? Dann wissen wir ein wenig
wer wir sind.
------------------------------------------------------------------------------------

Der  Begriff sich selbst lieben :
Die Bibel ist ja kein Konzept-Rezeptbuch! "Du sollst den Herrn deinen Gott lieben von ganzen Herzen
von ganzer Seele, all deiner Kraft, mit deinem ganzen Verstand und dich selbst".
 
was sollen wir? . „Dusollst den Herrn deinen Gott.
In dem Text redet Gott mit Menschen. Das vergessen wir manchmal.
Für uns ist es oft ein Text. Aber darin begegnet <Gott einem Volk!
Das Volk hatte schon viel mit Gott erlebt. Aber jetzt will ER
etwas mitteilen vonsich selbst!
Vorher: Hilfe, Wegweisung, Erfahrung, Theologie!
Jetzt: Mitteilung seines Wesens!
Gott fordert keine Liebe, wie man bei dem Wort im Deutschen denken könnte:
Du SollSt Gott fordert keine Liebe, sondern ER bringt diese Liebe mit.
"Du sollst den Herrn deinen Gott" ER stellt sich vor. "Herrn und Gott

schlechtes Beispiel: Wenn ich zu dir sage: Spülen, Kompost raus, Zimmer aufräumen!
Dann weißt du, Hier hat ein Vater mit seinen Kindern gesprochen.
Die Anrede kamm von Vater zu den Kindern.
Du weißt, du warst nicht gemeint, nicht angesprochen. Dich würde ich anders ansprechen.
"Guten Tag, wie geht es dir, was macht dein Rücken, spielst du gleich das Lied?
Aha, hier sind Personen erkennbar als Freund, vielleicht Geschwister,
oder Team in der selben Gruppe!

Gott fordert keine Liebe, sondern ER bringt diese Liebe mit. ER stellt sich mit dem Satz:
"Du sollst den Herrn deinen Gott" Menschen  vor. "Herrn und Gott"
Gott steht für Schöpfer. HERRN steht für Wesen!

HERRN ist die Identitätsbezeichnung Gottes. Im Hebr. steht: ICH BIN ist da!
Gott offenbart sich als Die reinste Form einer Person!
Und in seiner Gegenwart wirst du zu dem, was ER selber ist.
ER übermittelt dir deine Wertigkeit. So wie ER dir Gegenübersteht
sieht ER dich auch! Als Person! Du erkennst an IHM deine Person!
Seine Anrede ist die Frage nach Beziehung!
Wenn wir das: "Du sollst lieben....wie dich selbst"
So können wir vielleicht jetzt folgendermassen verstehen::
"Willst du meine Liebe zum lieben?"
Willst du meine Person um Person zu sein?
Du siehst an mir,   wie man lebendig ist, willst du lebendig sein?
So ist man Identität, so ist man ganz da, (von ganzem Herzen, ganzer Seele, aller Kraft),
so wie ich dir gerade begegne. Willst du dich auch so haben?
Willst du dich finden, wie ich Da bin?
Wer sich ohne IHN liebt, wird sich letztlich ganz verlieren.
Wer mit IHM liebt, glaubt, hofft, der findet seine Identität, sich selbst!
Als ich "das Herz Gottes" in die Suchmaschiene eingab,...traf ich auf 
Jer 31,  20 Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR.
Wie liebe ich von "ganzem Herzen"? In dem mir sein ganzes Herz begegnet.
Dasselbe gilt für die Seele, für den ganzen Menschen:

Jesaja 1, 14 (Schlachter 2000):Eure Neumonde und Festzeiten haßt meine Seele; sie sind mir zur Last geworden; ich bin es müde, sie zu ertragen. 
3. Mose 26, 11 (Schlachter 2000):Ich will meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele soll euch nicht verabscheuen;
Gott hat ein Herz, eine Seele. Ist Geist!
Jesaja 42, 1 (Schlachter 2000):Siehe, das ist mein Knecht, den ich erhalte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt; er wird das Recht zu den Heiden hinaustragen.
Wie liebe ich mit "ganzer Seele"? Weil ER mir, oder eben damals dem Volk mit ganzer  Seele begegnet!
Wie kann ich also lieben? Durch Seine Identität in der Begegung mit mir,
erkenne ich meine Identität, meine Herkunft!. Sie stammt von IHM und mir wird dies klar in der Begegnung mit IHM.
.Pause-Pause-Pause-Pause-Pause-Pause-
Eine Begegnung mit Gott ist nie ein Informationsaustausch!
>Ich lese die Bibel, höre die Stimme Gottes,  dann weiß ich seinen Willen.<
So war das nicht! Gott ist immer sein Inhalt, um das mal so komisch auszudrücken.

.Als Leser der Bibel übersehen wir dies manchmal und haben nur einen Text, der uns vorkommt wie eine Aufforderung, die uns aber mit der Aussage alleine lässt, und dann müssen wir, wie in Römer 7 beschrieben, verzweifeln. Denn wir können es nicht! Wir wollen, aber wir können nicht!

Zwei Fragen auf dem Weg ins Gespräch:
1.te Frage: sich selbst lieben hat das etwas mit der von Gott erkannten Identität zu tun?
Hast du dieses sich selbst lieben schon an dir entdeckt?
2.te Frage: Frage ist:
Können wir das annehmen, das wir so gestrickt, verstrickt sind, wie hier beschrieben?
Erkennen wir uns?
Das wir etwas taten, das wir gar nicht wollten, selbst in dem Moment als wir es taten,
wollten wir es nicht, wir taten es, und schauten uns selbst dabei zu, wie wir lieblos handelten,
während wir lieben wollten, aber es nicht konnten ? Entdecken wir dies bei uns? Auch das ist schon Erkennen meiner Identität!

Freitag, 7. Februar 2014

ungeordnetes aus bibeltagebuch.blogspot.com 1.2.3.4.5 Teil

5. Teil Scheitern oder Selbstvergottung

Wie bin ich Mensch? Oder; Mein Leben als scheiternder Superheld!

HOFFNUNGSLOS! Und; Was mache ich, wenn es Gott und Jesus Christus nicht gib?
Oder: Wie ich die Angst meines fehlenden Glaubens in positive Selbstvergottung ummodele!

 4. Teil Ist der Tod in dir schon besiegt?

Dann bist du Wiedergeboren1

3. Teil~Lügen, die wir Glauben sollen

a) Spurgeon, Charles Haddon - Die Wiedergeburt und das neue ...

das Gelabere von "neuen Natur erkennen"

2. Teil~Christus führt uns vom Schatten zur Wirklichkeit! 

 Folgenden Text fand ich im Netz:

"Galater 5, 1 (LÜ): So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was unsere Freiheit in Christus einschränkt."

Und es ist ein Manipulativer Text, wie kaum noch einer im christlischen ihn durchschaut.
  Der schlimmste dümmste Text:
"Nun ist es an uns, das im Glauben zu begreifen und anzuwenden."




Hier liegt der Fehler: "was unsere Freiheit in Christus einschränkt."

Nun,  in Christus  2. Kor. 5, 17 Daher, wenn jemand  in Christus  ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 

Es wird assoziiert, dass das neue Leben, das Leben aus Gott, aus Gottgeboren eingeschränkt werden kann!


Man hat den alten Menschen, den Verlorenen, den alten Adam verknüpft, vernetzt mit dem Neuen Menschen!
Somit ergibt sich eine ganz neue Welt! Die es gar nicht gibt! Und es ergibt sich eine Geschäftigkeit, ein Christentum, das wieder genauso wie vorher nur ein Schatten ist!

Hebräer - Kapitel 10
1 Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; (Hebräer 8.5) 2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären;

Christus führt uns vom Schatten zur Wirklichkeit!   
Aber, so sagt der Leser, folgendes hört sich doch so an, das man das Joch wieder auf sich legen lässt.
Antwort: Untersuche welcher Person das Joch auferlegt werden soll!

Der Predigttext, Galater 5, 1-6:
"Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und ihr seid aus der Gnade gefallen. Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist."

Nur wer wirklich fest steht, steht auch fest in Wirklichkeit!


"so steht nun fest", liest man. Und denkt, das dies bedeutet, das man eben auch nicht fest stehen kann. Stimmt! Aber als welche Person kann man nicht feststehen? Steht man fest, man ist ein neuer Mensch!

So lässt man sich nicht ein Joch der Knechtschaft auflegen. Denn der neue Mensch ist nur Gottes Knecht!

Nicht fest steht, wer nicht aus Gottgeboren ist. Der lässt sich von jedem Wind beeindrucken.
Notiz: Dies muss klar an allen Texten der Schrift zu messen sein. Sonst ist es nicht die Wahrheit!

" so wird euch Christus nichts nützen" Hier zeigt sich, das man noch nicht in Christus! Sondern mit den Anfängen der Botschaft von Christus vertraut werden soll, vielleicht auch schon bekannt ist. Dann lässt sich nachfolgendes auch leicht erklären: "Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.""

 1. Teil~oder Perspektiven des Menschseins,

 

die ganzen Texte der heiligen schriften
sind nur geschrieben, aus allen möglichen Perspektiven des Menschseins, dem das neue Leben fehlt oder im At wo auf das neue Menschsein hingewiesen wird. so beschreibt das NT einzelne Bereiche des Menschseinseins, zb.: Waffenrüstung, Gott lieben,  nur deshalb, damit wir lernen, das unser Leben nicht das Leben des neuen Menschen ist.

Auch sind alle Beschreibungen der Frucht des Geistes, oder der Frucht des Fleisches nur deshalb da, um zu zeigen, wer wir sind.
Und sicher ist: Eine Frucht des Fleisches zeigt, wir sind nicht aus Gott geboren, keine neuen Menschen.
Leider ist es umgekehrt nicht auch so. So erlebt der fleischliche Mensch,das Gott ihn vorbegnadet mit der Gabe (z.B.: liebenswürde zum Nächsten), so dass Mensch an sich selbst erkennt, hier ist Jesus. ER zeigt mir durch mich, wie ich bin, wenn ich ein neuer Mensch bin.
Leider, schon wieder, haben Menschen daraus abgeleitet, das sie Supermann äh, Wiedergeborener Christ sind. Das schlimmste Fehlurteil.

Auch wurde so manchem Bekehrten zum Trost dieses Prädigkat zugesprochen. Besser kann man Christus nicht entehren.
Tausende und abertausende Menschen hängen in sog. Prophetendienst, Missionsdienst, Heilungsdiensten, Selbsternannte Verkündigungsdienste, Und sind auf dem Weg der Verdammnis; heißt; Sie kriegen ihr Leben nicht in Übereinstimmung mit ihrem sogenannten Glauben, weil dieser von der Schrift nicht bezeugt wird, als Seine Wahrheit!

So kämpfen sie um so zu sein, wie sie selbst nie werden können. Denn es geht nicht ums heilig sein, zuerst. Zuerst geht es ums Verdammt sein. Alle Menschen sind verdammt, seit ihrer Geburt!

Da ist keine Hilfe in Geistesgaben, Prophetendienst, Missionsdienst, Heilungsdiensten, Selbsternannte Verkündigungsdienste, Gebetsdienste, ect. Weil es dies nicht gibt im alten Dasein des Menschen. Der alte Mensch wird nie beten, sei er noch so christlisch und bekehrt!

Der alte Mensch wird Zweifeln! Inmitten seines Christseins, das ihm doch nichts bringt, weil er es für sich selbst hat, und nicht von jesus Christus, für Jesus Christus und wegen Jesus Christus!

So! Jetzt zeige mir mal einer, wie er die Waffenrüstung jeden Morgen anzieht. Und ich zeige dir einen klitzkleinen Zahnschmerz, der dir alles wieder auszieht, weil es nie da war!

Vielleicht sollten wir es mal mit der Wahrheit probieren.

Sonntag, 2. Februar 2014

ADAM, wo bist du- Gott sucht dich! ~ Adam, wo bist Du? -Auf Ewig verloren!

Gott sucht dich! Wie ist das denn zu verstehen?
Gott sucht? Gott ist allwissend. Gott sucht?

Er kann mich nicht finden, so das ich gefunden bin? Gott sucht?
Gefunden von IHM! Bin ich nicht!
Wo bin ich denn, das ER mich nicht finden kann?

Gott sucht! Wo suchst du denn, Gott, das du mich nicht finden kannst?

Gott kann mich nicht finden!  "Hier!", rufe ich. "Hier, bin ich doch!"
 ER wäre mir schon sehr wichtig, eigentlich das wichtigste, wie ich merke. Weil ich
mit mir alleine viel zu unglücklich bin!
Weil ich merke, wie ich diesem Leben sterbe. Es ist so immer weniger Leben.
Mehr eine Existenz, die mir lästig ist!
  "ADAM, wo bist du?"
Das weiß ich auch nicht, Gott! Ich bin ja nicht mal für mich selber da!
 Adam, wo bist Du? - Identität im Gegenüber Gottes

"Klar, sehe ich dich. Den Menschen, der sich versteckt, den Menschen, der
meiner Weisung ungehorsam war! Den Menschen mit schlechtem Gewissen!"
Warum fragst du dann danach wo ich bin ?
"Weil du nicht der bist, den ich kenne. Wo ist der Adam, den ich schuf? Ich suche dich!"


Und wo wirst du mich wieder finden?  "Indem wo ich selber bin!"
Aber da bin ich nicht!  "Nein, da bist du nicht! Und du wirst auch nicht darnach fragen, dort hin kommen zu wollen. Keiner wird darnach fragen! Keiner wird nach mir fragen!"

"Du wirst dich wichtig finden, weil ich dir Dinge und Wissen offenbare. Aber du wirst nicht nach mir oder dich fragen. Du wirst anderen von mir erzählen, von deinen Erfahrungen mit mir.Aber du wirst nicht nach mir oder dich fragen. Du wirst sogar anderen sagen, das sie nicht nach mir fragen.
Aber bei alledem, wirst du nicht nach mir oder dich fragen."

ADAM, wo bist du- Gott sucht dich! ~ Adam, wo bist Du?

"Ich kann dich nicht finden, wenn du nicht da bist!"
 Wo kann ich mich denn finden, damit ich da bin, wo du mich findest? Jetzt hab ich mich erstmal verloren. Kann mich selbst nicht finden! Bin nicht in dir!

"Dann ist es verloren! Dann bist du verloren! Du bist verloren, Adam. Auf Ewig verloren!"

Freitag, 31. Januar 2014

Identitätslosigkeit

Identitätslosigkeit

http://sz.de/1.1796878 

Zwanghaftes Lügen Ist doch wahr

Pseudologen lügen ohne erkennbaren Grund ld).


Silke Schulz lernt ihren Mann in einer Kneipe kennen. Er ist charmant, spielt gerne Skat, erzählt von der Gärtnerei seiner Eltern. Die beiden heiraten und sind glücklich. Bis sie Stück für Stück herausfindet, dass er nicht nur gelegentlich flunkert, sondern seine gesamte Vergangenheit neu erfunden hat. Silkes Mann ist "Pseudologe" - ein Mensch, der zwanghaft lügt. Oder?

Trinitätstheologie in Geschichte und Gegenwart


Dreifaltiges Leben
Trinitätstheologie in Geschichte und Gegenwart (2007)
Der Glaube an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist unterscheidet das Christentum von allen übrigen Religionen. Was genau aber ist mit der Lehre gemeint, dass in Gott drei Personen eines Wesens sind? Auf welche biblischen Grundlagen kann sich das Dogma von der Dreifaltigkeit stützen? Wie kam es zur Formulierung der theologischen Kernaussagen, und welches war ihr philosophischer Hintergrund? Welche Bedeutung hat die Dreifaltigkeit schließlich über die dogmatische Spekulation hinaus für die Spiritualität des Christen? Und was ergibt sich aus dem Blick auf den dreifaltigen Gott für unser Verständnis als Menschen?

Das Geheimnis der Dämonie

*GefaNGEN in Zeit und Raum! Und damit in Gefühlen und Gedanken!
*Nicht-Orten, heimatlosigkeit
*Ein-samkeit 
*Angst
*Geschlechtsverlust -Verirrungen über das bewusstsein des eigenen Geschlechtes
*Identitätslosigkeit

Mittwoch, 29. Januar 2014

Galater 5, 1 (LÜ): So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was unsere Freiheit in Christus einschränkt.

Folgenden Text fand ich im Netz:

"Galater 5, 1 (LÜ): So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was unsere Freiheit in Christus einschränkt."

Und es ist ein Manipulativer Text, wie kaum noch einer im christlischen ihn durchschaut.
 Und als Nachsatz der Bestätigung das etwas Manipulativ ist, kommt dann der Selbsteinsatz. Dies schlägt dem Christus ins Gesicht! Der Satz sieht dann so, oder ähnlich aus: 
"Nun ist es an uns, das im Glauben zu begreifen und anzuwenden."




Hier liegt der Fehler: "was unsere Freiheit in Christus einschränkt."
Nun,  in Christus  2. Kor. 5, 17 Daher, wenn jemand  in Christus  ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 
Es wird assoziiert, dass das neue Leben, das Leben aus Gott, aus Gottgeboren eingeschränkt werden kann!


Man hat den alten Menschen, den Verlorenen, den alten Adam verknüpft, vernetzt mit dem Neuen Menschen!
Somit ergibt sich eine ganz neue Welt! Die es gar nicht gibt! Und es ergibt sich eine Geschäftigkeit, ein Christentum, das wieder genauso wie vorher nur ein Schatten ist!
Hebräer - Kapitel 10
1 Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; (Hebräer 8.5) 2 sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären;

Christus führt uns vom Schatten zur Wirklichkeit!   
Aber, so sagt der Leser, folgendes hört sich doch so an, das man das Joch wieder auf sich legen lässt.
Antwort: Untersuche welcher Person das Joch auferlegt werden soll!

Der Predigttext, Galater 5, 1-6:
"Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und ihr seid aus der Gnade gefallen. Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist."

"so steht nun fest", liest man. Und denkt, das dies bedeutet, das man eben auch nicht fest stehen kann. Stimmt! Aber als welche Person kann man nicht feststehen? Steht man fest, man ist ein neuer Mensch!

So lässt man sich nicht ein Joch der Knechtschaft auflegen. Denn der neue Mensch ist nur Gottes Knecht!

Nicht fest steht, wer nicht aus Gottgeboren ist. Der lässt sich von jedem Wind beeindrucken.
Notiz: Dies muss klar an allen Texten der Schrift zu messen sein. Sonst ist es nicht die Wahrheit!

" so wird euch Christus nichts nützen" Hier zeigt sich, das man noch nicht in Christus! Sondern mit den Anfängen der Botschaft von Christus vertraut werden soll, vielleicht auch schon bekannt ist. Dann lässt sich nachfolgendes auch leicht erklären: "Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist."